Museum Selma

Mit angepasstem Konzept zurück nach Kalk

METRUM begleitet DOMiD bereits seit Längerem bei der Entwicklung des Museum Selma in Köln. Nun steht das Museum vor einer wichtigen Neuausrichtung, nachdem sich der zunächst geprüfte alternative Standort im Kulturzentrum am Neumarkt aufgrund von vergabe- und förderrechtlichen Risiken als nicht realisierbar erwiesen hat.

In der nächsten Projektphase konzentriert sich DOMiD wieder auf die ursprüngliche Halle 70 in Köln-Kalk. Möglich werden soll dies durch eine deutliche Reduzierung des Raumprogramms und eine entsprechende Anpassung der Planung. METRUM unterstützt DOMiD nun auch bei der Anpassung des Betriebskonzepts an die veränderten räumlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Ziel ist es, die zentralen Funktionen und den inhaltlichen Anspruch des Museums auch in einer verkleinerten Variante tragfähig abzubilden. Die Umplanungen laufen bereits; zugleich werden die notwendigen Abstimmungen mit den Fördergebern und weiteren Projektbeteiligten geführt.

Wie wichtig ein Museum für die Migrationsgesellschaft als Ort des Austauschs und der gemeinsamen Auseinandersetzung ist, beschreibt Timo Glatz, Marketingleiter von DOMiD, in seinem Beitrag für unser Jubiläumsheft „Zukunft“: „Der bekannteste Unbekannte“.

Zum Beitrag von Timo Glatz klicken Sie hier.