Sport
Turnaround eines Profisportvereins Existenzsicherung
Die Aufgabe
Sportlich unabdingbare Entscheidungen haben den Verein an den Rand der wirtschaftlichen Überschuldung gebracht. Eine stetig wechselnde Besetzung des Vorstandes verhinderte in der Vergangenheit den Aufbau eines tragfähigen Geschäftsmodells sowie eine Ausschöpfung des immensen Potenzials. Dieses Potenzial galt es zu erkennen und auszuschöpfen, um die Wirtschaftskraft nachhaltig zu steigern.
Die Lösung
Aufgrund der wirtschaftlich kritischen Situation wurden in einem umfangreichen Turnaround-Projekt zuerst die Aufwendungen um über 20 Prozent gesenkt ohne die sportliche Leistungsfähigkeit zu schwächen. Anschließend wurde ein Ertragssteigerungs-programm aufgesetzt, mit dessen Umsetzung ein profitables Wachstum von ca. 40 Prozent in drei Jahren erreicht werden soll. Im Mittelpunkt dieses Programms steht dabei die verstärkte Anbindung und Ausweitung der Enkundenbasis. Mitglieder, Stadionbesucher und Fans sind die wesentliche Einnahmequelle des Vereins. Ein weiterer Schwerpunkt war die organisatorische Neuausrichtung des Vereins. Alle Gremien und Organisationseinheiten wurden unternehmerisch orientiert gestaltet und besetzt.
Die Erfahrung
Auch im Profisport müssen Themen wie Kostenreduzierung und Liquiditätssicherung Einzug in das tägliche Geschäft finden. Profisportklubs sind Unternehmen, die nur Erfolg haben, wenn sie unternehmerische Strukturen aufbauen. Nur unter Berücksichtigung der Faktoren Kontinuität, Profitabilität und Wachstum kann dauerhaft die Basis für anhaltenden Erfolg gelegt werden.
Sportlich unabdingbare Entscheidungen haben den Verein an den Rand der wirtschaftlichen Überschuldung gebracht. Eine stetig wechselnde Besetzung des Vorstandes verhinderte in der Vergangenheit den Aufbau eines tragfähigen Geschäftsmodells sowie eine Ausschöpfung des immensen Potenzials. Dieses Potenzial galt es zu erkennen und auszuschöpfen, um die Wirtschaftskraft nachhaltig zu steigern.
Die Lösung
Aufgrund der wirtschaftlich kritischen Situation wurden in einem umfangreichen Turnaround-Projekt zuerst die Aufwendungen um über 20 Prozent gesenkt ohne die sportliche Leistungsfähigkeit zu schwächen. Anschließend wurde ein Ertragssteigerungs-programm aufgesetzt, mit dessen Umsetzung ein profitables Wachstum von ca. 40 Prozent in drei Jahren erreicht werden soll. Im Mittelpunkt dieses Programms steht dabei die verstärkte Anbindung und Ausweitung der Enkundenbasis. Mitglieder, Stadionbesucher und Fans sind die wesentliche Einnahmequelle des Vereins. Ein weiterer Schwerpunkt war die organisatorische Neuausrichtung des Vereins. Alle Gremien und Organisationseinheiten wurden unternehmerisch orientiert gestaltet und besetzt.
Die Erfahrung
Auch im Profisport müssen Themen wie Kostenreduzierung und Liquiditätssicherung Einzug in das tägliche Geschäft finden. Profisportklubs sind Unternehmen, die nur Erfolg haben, wenn sie unternehmerische Strukturen aufbauen. Nur unter Berücksichtigung der Faktoren Kontinuität, Profitabilität und Wachstum kann dauerhaft die Basis für anhaltenden Erfolg gelegt werden.
Strukturelle Neuausrichtung eines Profisportvereins Ausgliederung in eine Fußball-Kapitalgesellschaft
Die Aufgabe
Stagnierende Wirtschaftskraft, zunehmender Abstand auf die Wettbewerber und der marktbedingte Druck nach weiterer Professionalisierung haben die Verantwortlichen des Bundesliga-Traditionsvereins dazu veranlasst, eine strukturelle Neuausrichtung anzustreben. Starke Bedenken und Vorbehalte der Vereinsmitglieder sowie der Vertreter der Amateurabteilungen haben diesen Prozess immer wieder gestoppt.
Die Lösung
Ein detaillierter Wettbewerbsvergleich hat alle Beteiligten überzeugt, dass der bestehende wirtschaftliche Rückstand auf die Konkurrenz nur durch die Erschließung neuer Finanzierungsquellen zu schließen ist. Diese Erkenntnis führte dazu, dass das vorgeschlagene Konzept zur Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft vorbehaltlos von der Mitgliederversammlung abgesegnet wurde. Zudem wurden mit den Vorstandsverantwortlichen in dem eineinhalb Jahre dauernden Projekt eine Vielzahl von Maßnahmen in den Bereichen "Aufwandsreduzierung", "Markenaufbau", "Kundenbindung" und "Aufbauorganisation" erarbeitet und noch während des Projektes zu bereits mehr als 50% umgesetzt. So konnten beispielsweise die Mitgliederzahlen innerhalb von zwölf Monaten verdoppelt werden.
Die Erfahrung
Strukturelle Veränderungen können von Vereinsvertretern nur getragen werden, wenn Sie frühzeitig in die Konzepterarbeitung integriert werden. Unwissen und Angst vor Veränderung kann nur durch aktive Informationspolitik in Verbindung mit überzeugendem fachlichen Know-how entgegengewirkt werden. Die Umsetzung der Ideen und Konzepte hängt wesentlich von einem stringenten, neutralen Projektmanagement ab.
Stagnierende Wirtschaftskraft, zunehmender Abstand auf die Wettbewerber und der marktbedingte Druck nach weiterer Professionalisierung haben die Verantwortlichen des Bundesliga-Traditionsvereins dazu veranlasst, eine strukturelle Neuausrichtung anzustreben. Starke Bedenken und Vorbehalte der Vereinsmitglieder sowie der Vertreter der Amateurabteilungen haben diesen Prozess immer wieder gestoppt.
Die Lösung
Ein detaillierter Wettbewerbsvergleich hat alle Beteiligten überzeugt, dass der bestehende wirtschaftliche Rückstand auf die Konkurrenz nur durch die Erschließung neuer Finanzierungsquellen zu schließen ist. Diese Erkenntnis führte dazu, dass das vorgeschlagene Konzept zur Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft vorbehaltlos von der Mitgliederversammlung abgesegnet wurde. Zudem wurden mit den Vorstandsverantwortlichen in dem eineinhalb Jahre dauernden Projekt eine Vielzahl von Maßnahmen in den Bereichen "Aufwandsreduzierung", "Markenaufbau", "Kundenbindung" und "Aufbauorganisation" erarbeitet und noch während des Projektes zu bereits mehr als 50% umgesetzt. So konnten beispielsweise die Mitgliederzahlen innerhalb von zwölf Monaten verdoppelt werden.
Die Erfahrung
Strukturelle Veränderungen können von Vereinsvertretern nur getragen werden, wenn Sie frühzeitig in die Konzepterarbeitung integriert werden. Unwissen und Angst vor Veränderung kann nur durch aktive Informationspolitik in Verbindung mit überzeugendem fachlichen Know-how entgegengewirkt werden. Die Umsetzung der Ideen und Konzepte hängt wesentlich von einem stringenten, neutralen Projektmanagement ab.
Strategische Neuausrichtung eines Profisportvereins
Partnernetzwerk
Die Aufgabe
Sportliche Turbulenzen und fehlende Managementressourcen haben zu einer rückläufigen Attraktivität für potenzielle Sponsoren eines Bundesliga-Traditionsvereins in einer aufstrebenden Sportart geführt. Verbesserte Rahmenbedingungen für die etablierten Konkurrenten und der Einstieg neuer Wettbewerber aus Metropolen haben zudem die Wettbewerbsbedingungen verschärft und den Handlungsdruck hinsichtlich einer Neuausrichtung des Vereins und der Anbindung strategischer Partner erhöht.
Die Lösung
Basierend auf einer gründlichen Bestandsaufnahme auch des regionalen Umfeldes wurden Vision und mittelfristige Strategie mit den Eckpfeilern 'Verankerung in der Region', 'Weiterentwicklung des Vereins vom Mythos zur Marke' und 'Ausweitung der sportlichen und organisatorischen Infrastrukturen des Vereins' neu definiert. Partner/Sponsoren wurden im Rahmen individueller Marketingpartnerschaften an den Verein gebunden. Auf den jeweiligen Sponsor maßgeschneiderte Marketingkonzepte wurden entwickelt und gemeinsam mit den Vereinsverantwortlichen umgesetzt und begleitet.
Die Erfahrung
Die Verantwortlichen des Profisports müssen den Fokus ihrer Geschäftsaktivitäten mehr auf die betriebswirtschaftliche Steuerung der Vereine richten. Sponsoringpartner, Medienvertreter und nicht zuletzt Fans und Zuschauer verlangen eine solide Basis, auf der die sportlichen Erfolge wachsen können. Mittel- und langfristig angelegte Strategien müssen an die Stelle der kurzfristigen sportlichen Orientierung treten.
Sportliche Turbulenzen und fehlende Managementressourcen haben zu einer rückläufigen Attraktivität für potenzielle Sponsoren eines Bundesliga-Traditionsvereins in einer aufstrebenden Sportart geführt. Verbesserte Rahmenbedingungen für die etablierten Konkurrenten und der Einstieg neuer Wettbewerber aus Metropolen haben zudem die Wettbewerbsbedingungen verschärft und den Handlungsdruck hinsichtlich einer Neuausrichtung des Vereins und der Anbindung strategischer Partner erhöht.
Die Lösung
Basierend auf einer gründlichen Bestandsaufnahme auch des regionalen Umfeldes wurden Vision und mittelfristige Strategie mit den Eckpfeilern 'Verankerung in der Region', 'Weiterentwicklung des Vereins vom Mythos zur Marke' und 'Ausweitung der sportlichen und organisatorischen Infrastrukturen des Vereins' neu definiert. Partner/Sponsoren wurden im Rahmen individueller Marketingpartnerschaften an den Verein gebunden. Auf den jeweiligen Sponsor maßgeschneiderte Marketingkonzepte wurden entwickelt und gemeinsam mit den Vereinsverantwortlichen umgesetzt und begleitet.
Die Erfahrung
Die Verantwortlichen des Profisports müssen den Fokus ihrer Geschäftsaktivitäten mehr auf die betriebswirtschaftliche Steuerung der Vereine richten. Sponsoringpartner, Medienvertreter und nicht zuletzt Fans und Zuschauer verlangen eine solide Basis, auf der die sportlichen Erfolge wachsen können. Mittel- und langfristig angelegte Strategien müssen an die Stelle der kurzfristigen sportlichen Orientierung treten.
Vermarktungskonzept für einen Sportbund
Integration von Sport- und Stadt-Marketing
Die Aufgabe
Sinkende staatliche Zuschüsse sowie sinkende Sponsoringleistungen privater Unternehmen waren Anlass für die kommunalen Verantwortlichen, das bestehende Vermarktungskonzept gemäß den Bedürfnissen der Kunden aus Breitensport und Ehrenamt unter Berücksichtigung der veränderten Anforderungen der Sponsoren neu zu gestalten.
Die Lösung
Die Einbindung des Themenfeldes "Sport" in das Stadtmarketing hat dazu geführt, den Stellenwert von Sporttreibenden und Sportinfrastrukturen für alle Beteiligten signifikant zu steigern. Eine entsprechende Konzeption wurde zusammen mit Verantwortlichen aus den Bereichen "Sponsoren", "Kommune" und "Vereine" erarbeitet. Zudem wurde ein Sponsoren-akquisitionsprozess definiert und eine Verteilungssystematik für gemeinsam zu nutzende Sponsorenvolumina erarbeitet.
Die Erfahrung
Sponsoring und die Generierung nicht-staatlicher Mittel ist für viele Vereine eine Herausforderung, der die ehrenamtlichen Strukturen nicht gewachsen sind, die aber in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen werden. "Hilfe zur Selbsthilfe" ist gefragt, um die Abhängigkeit von der Kommune zu reduzieren. Gleichzeitig muss die starke emotionale Verbindung zu den Breitensportlern genutzt werden, um diese "größte Bürgerbewegung" als Marketingelement effektiv für die Kommune zu nutzen.
Sinkende staatliche Zuschüsse sowie sinkende Sponsoringleistungen privater Unternehmen waren Anlass für die kommunalen Verantwortlichen, das bestehende Vermarktungskonzept gemäß den Bedürfnissen der Kunden aus Breitensport und Ehrenamt unter Berücksichtigung der veränderten Anforderungen der Sponsoren neu zu gestalten.
Die Lösung
Die Einbindung des Themenfeldes "Sport" in das Stadtmarketing hat dazu geführt, den Stellenwert von Sporttreibenden und Sportinfrastrukturen für alle Beteiligten signifikant zu steigern. Eine entsprechende Konzeption wurde zusammen mit Verantwortlichen aus den Bereichen "Sponsoren", "Kommune" und "Vereine" erarbeitet. Zudem wurde ein Sponsoren-akquisitionsprozess definiert und eine Verteilungssystematik für gemeinsam zu nutzende Sponsorenvolumina erarbeitet.
Die Erfahrung
Sponsoring und die Generierung nicht-staatlicher Mittel ist für viele Vereine eine Herausforderung, der die ehrenamtlichen Strukturen nicht gewachsen sind, die aber in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen werden. "Hilfe zur Selbsthilfe" ist gefragt, um die Abhängigkeit von der Kommune zu reduzieren. Gleichzeitig muss die starke emotionale Verbindung zu den Breitensportlern genutzt werden, um diese "größte Bürgerbewegung" als Marketingelement effektiv für die Kommune zu nutzen.
