Marketing und Vertrieb
Marketing für ein Top-Orchester
Abonnentenmarketing
Die Aufgabe
Rückläufige Auslastung der Konzerte und ein Nettoverlust von mehreren hundert Abonnenten pro Jahr erzwingen eine rasche und durchgreifende Verbesserung des Marketing. Gleichzeitig kürzt die Stadt die Zuschüsse für das Orchester.
Die Lösung
Strategisches Marketingkonzept, welches das Marketing-Budget auf die Gewinnung neuer Abonnenten konzentriert. Eine neue Abo-Reihe wird entwickelt und getestet. Etablierung eines Abonnentenbüros. Eine Werbeagentur entwickelt neue Werbemittel und ein Rahmenkonzept für Sponsoren. Nach dem Start des Programms steigt die Abonnentenzahl um über 1.000 in vier Monaten.
Die Erfahrung
Nicht die Überalterung des Stammpublikums bzw. der Abonnenten ist das Problem, sondern fehlende kundenorientierte Angebote und kundenorientiertes Verhalten. Die Einbeziehung des Orchestervorstands, künstlerischen Leiters und aller mit Marketing befassten Mitarbeiter in das Projekt ist Erfolgsvoraussetzung.
Rückläufige Auslastung der Konzerte und ein Nettoverlust von mehreren hundert Abonnenten pro Jahr erzwingen eine rasche und durchgreifende Verbesserung des Marketing. Gleichzeitig kürzt die Stadt die Zuschüsse für das Orchester.
Die Lösung
Strategisches Marketingkonzept, welches das Marketing-Budget auf die Gewinnung neuer Abonnenten konzentriert. Eine neue Abo-Reihe wird entwickelt und getestet. Etablierung eines Abonnentenbüros. Eine Werbeagentur entwickelt neue Werbemittel und ein Rahmenkonzept für Sponsoren. Nach dem Start des Programms steigt die Abonnentenzahl um über 1.000 in vier Monaten.
Die Erfahrung
Nicht die Überalterung des Stammpublikums bzw. der Abonnenten ist das Problem, sondern fehlende kundenorientierte Angebote und kundenorientiertes Verhalten. Die Einbeziehung des Orchestervorstands, künstlerischen Leiters und aller mit Marketing befassten Mitarbeiter in das Projekt ist Erfolgsvoraussetzung.
Vermarktungskonzept für einen Sportbund
Integration von Sport- und Stadt-Marketing
Die Aufgabe
Sinkende staatliche Zuschüsse sowie sinkende Sponsoringleistungen privater Unternehmen waren Anlass für die kommunalen Verantwortlichen, das bestehende Vermarktungskonzept gemäß den Bedürfnissen der Kunden aus Breitensport und Ehrenamt unter Berücksichtigung der veränderten Anforderungen der Sponsoren neu zu gestalten.
Die Lösung
Die Einbindung des Themenfeldes "Sport" in das Stadtmarketing hat dazu geführt, den Stellenwert von Sporttreibenden und Sportinfrastrukturen für alle Beteiligten signifikant zu steigern. Eine entsprechende Konzeption wurde zusammen mit Verantwortlichen aus den Bereichen "Sponsoren", "Kommune" und "Vereine" erarbeitet. Zudem wurde ein Sponsoren-akquisitionsprozess definiert und eine Verteilungssystematik für gemeinsam zu nutzende Sponsorenvolumina erarbeitet.
Die Erfahrung
Sponsoring und die Generierung nicht-staatlicher Mittel ist für viele Vereine eine Herausforderung, der die ehrenamtlichen Strukturen nicht gewachsen sind, die aber in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen werden. "Hilfe zur Selbsthilfe" ist gefragt, um die Abhängigkeit von der Kommune zu reduzieren. Gleichzeitig muss die starke emotionale Verbindung zu den Breitensportlern genutzt werden, um diese "größte Bürgerbewegung" als Marketingelement effektiv für die Kommune zu nutzen.
Sinkende staatliche Zuschüsse sowie sinkende Sponsoringleistungen privater Unternehmen waren Anlass für die kommunalen Verantwortlichen, das bestehende Vermarktungskonzept gemäß den Bedürfnissen der Kunden aus Breitensport und Ehrenamt unter Berücksichtigung der veränderten Anforderungen der Sponsoren neu zu gestalten.
Die Lösung
Die Einbindung des Themenfeldes "Sport" in das Stadtmarketing hat dazu geführt, den Stellenwert von Sporttreibenden und Sportinfrastrukturen für alle Beteiligten signifikant zu steigern. Eine entsprechende Konzeption wurde zusammen mit Verantwortlichen aus den Bereichen "Sponsoren", "Kommune" und "Vereine" erarbeitet. Zudem wurde ein Sponsoren-akquisitionsprozess definiert und eine Verteilungssystematik für gemeinsam zu nutzende Sponsorenvolumina erarbeitet.
Die Erfahrung
Sponsoring und die Generierung nicht-staatlicher Mittel ist für viele Vereine eine Herausforderung, der die ehrenamtlichen Strukturen nicht gewachsen sind, die aber in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen werden. "Hilfe zur Selbsthilfe" ist gefragt, um die Abhängigkeit von der Kommune zu reduzieren. Gleichzeitig muss die starke emotionale Verbindung zu den Breitensportlern genutzt werden, um diese "größte Bürgerbewegung" als Marketingelement effektiv für die Kommune zu nutzen.
