Im Fokus

METRUM sucht den Austausch mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Dazu investieren wir gezielt in den Aufbau von Kompetenzen und Know-how. Aber auch in unserer täglichen Arbeit entwickeln wir kontinuierlich neue Ansätze, Ideen und Lösungswege. Die behalten wir nicht für uns – wir teilen sie mit Ihnen. Wenn Sie näheres Interesse zu den Inhalten unserer Publikationen oder Vorträge haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

>> 2018 World Summit for Theatre Operation and Development in Shanghai
Peter Gartiser im Gespräch mit internationalen Akteuren

Experten, Wissenschaftler und Führungskräfte von Kulturinstitutionen aus aller Welt trafen sich am 1.-2. Juli 2018 auf dem World Summit for Theatre Operation and Development im Shanghai Grand Theatre. Zu dem diesjährigen Thema „Unleashing cities´ diversified dynamics of innovation“ wurden in verschiedenen Vorträgen und Panels die symbiotische Beziehung zwischen Theatern, Publikum und Städten diskutiert und Visionen für ein zukunftsfähiges Theatermanangement entworfen. Peter Gartiser sprach mit leitenden Akteuren aus Dubai, Shanghai und Washington im Panel über "Theatre and Cultural Heritage and Innovation".

Peter Gartiser in Shanghai 2018

>> Business, Baby! Welches Management braucht die Kultur?
Dr. Benjamin Andrae auf dem Forum SyncTank 2018

Auf dem diesjährigen Forum SyncTank in Weimar sprach Dr. Benjamin Andrae die Keynote zu dem Thema Change Management.

Das Netzwerk für junges Kulturmanagement und Forum nachhaltiger Kulturentwicklung SyncTank veranstaltete in Zusammenarbeit mit den Kultur Management Network unter dem Motto "Business, Baby! Welches Management braucht die Kultur?" das diesjährige Forum in der Other Music Academy in Weimar.

>> synctank.eu

>> The Management Symphony – 20. Werkstattkonzert in Bamberg
Die Werkstattphase 2018 in Kooperation mit den Bamberger Symphonikern


Das „Orchester der Manager“ spielte in diesem Jahr Smetana und Tschaikowsky in der Konzerthalle Bamberg unter der Leitung von Chefdirigent Jakub Hrůša

Die ambitionierten Hobby-Musikerinnen und -Musiker kooperierten in diesem Frühjahr mit den Bamberger Symphonikern. Bei den Proben erhielten die Mitglieder Unterstützung von Profis: Musikerinnen und Musiker der Bamberger Symphoniker leiteten als Stimmführer die einzelnen Instrumentengruppen und spielten auch beim Konzert am 13. Mai 2017 in der Konzerthalle Bamberg mit. Auf dem Programm standen Smetanas Vltava (»Die Moldau«) und Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64.

Einmal im Jahr treffen sich rund 100 Führungskräfte der deutschen Wirtschaft, um gemeinsam zu musizieren und als „The Management Symphony“ ein Konzert zu spielen. Die Mitglieder arbeiten in der Industrie, in Unternehmen, Kliniken, Kanzleien, Universitäten, Agenturen und Verwaltung in verantwortungsvollen Positionen, und sie machen leidenschaftlich gern Musik auf hohem Niveau. Das TMS-Orchester wurde 1999 von den METRUM Geschäftsführern Gartiser und Steenken gegründet und wird seitdem von METRUM organisiert.

>> www.themanagementsymphony.com

>> MARCHIVUM eröffnet
Mannheims neues Archiv, Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung

Nach zweijährigem Umbau wird im März 2018 in Mannheim das MARCHIVUM eröffnet. Das MARCHIVUM vereint drei Säulen unter einem Dach: das Stadtarchiv mit seinen umfangreichen Sammlungen und Beständen, Services für Forschung, Bildung und Vermittlung sowie Ausstellungsbereiche zur Stadtgeschichte und NS-Zeit. Das MARCHIVUM versteht sich als offenes Haus der Begegnung, des Erlebens, Lernens und Forschens. Der Umbau des ehemaligen Ochsenpferchbunkers in der Neckarstadt-West wurde vom Bund als „Nationales Projekt des Städtebaus“ gefördert.

>> Mehr Informationen

>> Drei Fragen an Peter Gartiser
Interview in der Neuen Musikzeitung


Die neue Musikzeitung publiziert in Ihrer Dezemberausgabe gleich mehrere Artikel über METRUM. Neben einer detaillierten Reportage über die Kulturberatungen in MVP und Rheinlandpfalz sowie einer Berichterstattung über die Neubesetzung der Intendantenstelle an der Deutschen Staatsphilharmonie veröffentlichte die Zeitung auch ein Interview mit Peter Gartiser:  

>> Zum Interview in der Neuen Musikzeitung 12/2017

>> Zukunftsvision für die Musikstadt Leipzig
Artikel der Leipziger Volkszeitung


Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke und Peter Gartiser stellen im Rathaus das Konzept für eine Neuausrichtung der Musikfestivals in Leipzig vor. Die Leipziger Volkszeitung sieht in dem neuen Konzept das Ergebnis einer konstruktiven Debatte, die innerhalb weniger Monate die Entwicklung einer gemeinsamen Vision unter Einbeziehung aller Beteiligten ermöglichte. 

>> Zum Artikel der Leipziger Volkszeitung 4. / 5.11.2017

>> Wie frei sind unsere Kulturinstitutionen?
Essay zum Frühjahr 2017

Über die Freiheit der Kunst und die Kunst der Freiheit

>> Lesen Sie hier den ganzen Essay

>> Theaterreform im Westen Mecklenburg-Vorpommerns abgeschlossen
Pressemitteilung vom 21. Juli 2016

Mit der heutigen Unterzeichnung der Verträge für die Mecklenburgische Staatstheater GmbH ist die Fusion des Mecklenburgischen Landestheaters Parchim mit dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und der Einstieg des Landes als Mehrheitsgesellschafter besiegelt.

„Ich freue mich sehr, dass wir unter dem Dach des Mecklenburgischen Staatstheaters weiter die große Vielfalt des Theaters erleben können“, so Kulturminister Brodkorb. „Es war ein langer und nicht immer einfacher Weg, aber wir sind ihn alle gemeinsam gegangen und am Ende steht das erste wirkliche Staatstheater in Mecklenburg-Vorpommern.“

Die Mecklenburgische Staatstheater GmbH wird ab dem 1. August zu 74,9 Prozent vom Land getragen, die Landeshauptstadt Schwerin und der Landkreis Ludwigslust-Parchim übernehmen jeweils 10,0 Prozent und die Stadt Parchim 5,1 Prozent der Gesellschaftsanteile.

Insgesamt stellt das Land dem Theater für den laufenden Betrieb jährlich 10,4 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kommen weitere Mittel für Umstrukturierungsmaßnahmen bzw. den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis zum Jahr 2020.

„Das Mecklenburgische Staatstheater kann nunmehr in ruhiges Fahrwasser steuern. Ich würde mich sehr freuen, wenn die nächsten Presseberichte von ausverkauften Konzerten und gelungenen Premieren handeln würden“, sagt der Minister. „Heute treten wir, die Gesellschafter, von der Bühne wieder ab in den Hintergrund und lassen das Theater wieder machen, was es am besten kann: verzaubern, verführen, irritieren“, so der Minister abschließend und wünscht dem neuen Generalintendanten viel Erfolg für die nächste Spielzeit.

Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

>> Wie wollen wir werden?
Essay zu Veränderung, Identität und Werten

Die Idee eines stabilen Status quo führt uns tagtäglich auf zweifache Weise in die Irre: Sie verleitet erstens dazu, die vorhandenen Dynamiken in uns und in unserer Umgebung zu ignorieren und kostet uns somit oft die Chance, geschehende Veränderungen in unserem Sinne zu leiten. Zweitens erzeugt sie den Eindruck, dass ein anstrengender und gefährlicher Veränderungsprozess, den man erkannt hat und auf den man sich bewusst eingelassen hat, irgendwann zu einem stabilen Ergebnis wird, und man sich dann auf dem Erreichten ausruhen kann.

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